Woran erkennt man eine gute Kosmetikerin?

Gerade in den Wintermonaten wird die Haut sehr stark strapaziert. Deshalb steht bei den meisten Frauen gleich im Frühjahr ein Termin bei der Kosmetikerin, beispielsweise in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City auf dem Programm. Doch die Auswahl im Bereich Kosmetikerin ist sehr gross und nicht immer werden auch gute Erfahrungen gemacht. Deshalb sollte man auf ein paar Punkte achten, um eine gute Kosmetikerin zu erkennen.

Eine Kosmetikerin muss gut ausgebildet sein

Eine umfassend ausgebildete Kosmetikerin hat ihr Handwerk mindestens zwei Jahre lang an einer Schule gelernt und dort alles gelernt, was man im Zusammenhang mit Makeup, Peeling und Facial wissen muss. Das Zertifikat über die Ausbildung zur Kosmetikerin hängt in der Regel gut sichtbar in ihrem Kosmetikstudio, beispielsweise in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City aus. Es gibt auch Crash-Kurse für die Kosmetikerin. Doch in sechs oder zwölf Wochen sind die Finessen der Hautbehandlung kaum zu erlernen. Von Titeln wie Fachkosmetikerin und Diplom-Kosmetikerin sollte man sich nicht blenden lassen, denn sie sind keine Garantie für eine zweijährige Ausbildung. Eine Kosmetikerin braucht einfach eine solide Ausbildung, auch um die verschiedenen Hauttypen unterscheiden zu können, Probleme der Haut zu erkennen und eine kosmetische Behandlung entsprechend abstimmen zu können.

Kosmetikerin muss sich mit Hygiene auskennen

Eine Kosmetikerin muss sich auch mit Hygiene auskennen. Eine gewissenhafte Kosmetikerin hat in ihrem Kosmetikstudio, etwa in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City, immer ein Desinfektionsbad und einen Sterilisator für die Instrumente stehen. Kanülen zum Öffnen von Mitessern und Talgeinlagerungen, sogenannte Milien, sollte die Kosmetikerin nur einmal benutzen, also für jede Patientin frisch aus der sterilen Verpackung schälen. Auch sollten gebrauchte Handtücher nicht zum Trocknen auf der Heizung herumliegen. Dies sind alles Anzeichen, woran man eine gute Kosmetikerin und ein gutes Kosmetikstudio erkennen kann.

Wissen bei einer Kosmetikerin muss breit gefächert sein

Die Kosmetikerin muss auch die Krankengeschichte und den Lebensstil ihrer Kundin kennen, um sie richtig behandeln zu können. Dazu müssen in einem Erstgespräch Fragen geklärt werden, wie unter welchen Krankheiten leiden Sie? Rauchen Sie? Nehmen Sie die Pille oder andere Medikamente? Haben Sie Allergien? Alles dieses sollte eine gute Kosmetikerin fragen. Sie notiert sich die Anamnese und den Zustand der Haut auch auf einer Karteikarte. So geht jedenfalls die gute Kosmetikerin in ihrem Kosmetikstudio in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City vor.

Kosmetikerin muss eine Hautdiagnose erstellen können

Vor der ersten Behandlung sollte die Kosmetikerin auch eine Hautdiagnose stellen. Sie verwendet dafür ein Objektglas, mit dem sie vorsichtig über die Haut fährt. An der spärlichen oder reichen Ansammlung von Fett- und Wassertröpfchen kann sie dann auf die Spannkraft und den Feuchtigkeitsgehalt der Haut schliessen. Um sich ein umfassendes Bild zu machen, betrachtet sie die Haut zusätzlich durch eine Lupe. Daran erkennt man, warum eine Kosmetikerin auch über eine entsprechende Ausbildung verfügen muss. Eine Behandlung ohne all diese umfassenden Fähigkeiten und Kenntnisse wäre auf jeden Fall sehr fahrlässig. Unter Umstanden kann eine falsche Behandlung, beispielsweise beim Peeling oder auch bei einem Wimpernliftung oder dem Microblading zur fatalen Folgen führen.