Was ist Microblading?

Als Microblading wird eine alternative Methode zum etablierten Permanent Make Up bezeichnet. Diese Methode, beispielsweise im Kosmetikstudio in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City, wird überwiegend für die Augenbrauen-Härchenzeichnung verwendet. Bei diesem Vorgehen werden Farbpigmente dauerhaft in die Haut gearbeitet. Der Unterschied zu Permanent Make Up liegt beim Microblading darin, dass beim hier keine Maschine zum Einsatz kommt. Die Farbe wird manuell in die Haut pigmentiert. Wie bei dem Handstück des maschinellen PMU, erhält das Microblading Handstück steril verpackte Blades. Damit gleitet die Kosmetikerin mit sanften Druck über die Haut und es entsteht ein feiner Schnitt. Der Schnitt beim Microblading ist so fein, dass man die gezeichneten Härchen kaum von den echten Härchen unterscheiden kann.

Wie dauerhaft ist Microblading?

Wie oben bereits erwähnt, kommt Microblading aus dem Bereich Permanent Make Up. Es werden beim Microblading ebenfalls dauerhaft Farbpigmente in die Haut eingebracht. Der Stoffwechsel jedes Menschen und die Hautbeschaffenheit sind sehr individuell. Es lassen sich daher keine genauen Prognosen erstellen, wie lange ein Microblading hält. Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass mit einer Nachbehandlung im Kosmetikstudio oder im Schönheitssalon, beispielsweise in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City, die Pigmentierung für ca.18 Monate erhalten bleibt. Danach verschwindet sie beim Microblading nicht komplett. Sie verblasst nur etwas und kann dann wieder aufgefrischt werden. Die verblassten gezeichneten Härchen treten optisch hinter die vorhandenen Augenbrauen zurück. Man ist also beim Microblading nicht gezwungen, eine Auffrischung vorzunehmen.

Was versteht man unter einem Microblading Handstück?

Man kann sich ein Microblading Handstück wie einen Federhalter vorstellen. Die Blades werden mit einem Schraubverschluss in das Microblading Handstück eingespannt. Die Blade sollte dabei angewinkelt zur Haut stehen und das Microblading Handstück sollte in einem Winkel von 90° zur Haut geführt werden. Durch den Winkel der Blade hat die Kosmetikerin, etwa in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City, ein optimales Blickfeld auf den Arbeitsbereich. Die Microblading Handstücke müssen nach der Behandlung hygienisch aufbereitet werden. In erster Linie eignet sich deshalb Stahl als Material für die Handstücke. So kann das Microblading Handstück zunächst im Desinfektionsbad oder im Ultraschallbad desinfiziert und anschliessend in einem Autoklav sterilisiert werden.

Was versteht man unter Microblading Blade?

Das Herzstück der Behandlung ist die Microblading Blade. Mit ihr wird bei der Behandlung, etwa im Kosmetikstudio in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City, die Haut geöffnet. Die Microblading Blades sind einzeln steril verpackte Einwegartikel und sie unterscheiden sich in der Anzahl und Anordnung der hintereinander liegenden Nadeln. Beim Microblading kann man in der Regel zwischen zwei Arten der Blades unterscheiden. Die Nadeln für das Microblading werden mit unterschiedlichen Materialien zusammen gehalten. Es gibt sie sogenannten Flexblades und die Hardblades. Die Microblading Flexblades werden von Kunststoff ummantelt. Dies ermöglicht den Nadeln ein gewisses Spiel. Sie können sich auffächern und je nach Druck der Microbladerin mehr oder weniger Farbe aufnehmen und abgeben. Bei den Hardblades für das Microblading sind diese von einem Stahlmantel umfasst. Da dieses kein Spiel haben, ist für die Kosmetikerin ein sehr präzises Arbeiten möglich. Dies ist beim Microblading vor allem bei problematischen Hauttypen, beispielsweise bei fettiger Haut, sehr dicker Haut oder grossporiger Haut von Vorteil. Aber auch bei Schattierungen kommen diese Microblading Hardblades zum Einsatz. Die Kosmetikerin in Bellevue, Kunsthaus, Altstadt, Rämistrasse oder Zürich City, im Kosmetikstudio oder im Schönheitssalon, weiss sehr genau, welche Blades sie bei Behandlung im Rahmen von Microblading einsetzen muss. Da kann man sich getrost zurücklehnen und sich verschönern lassen.